Research

Mentale Einflussfaktoren auf Heilungsprozesse Teil2

Begründet auf diesen wissenschaftlichen Ergebnissen und Theorien entwarfen Levleva und Orlick die nun folgende Studie. Methode: Levleva und Orlick wollten weitere Einblicke in die psychologischen Faktoren von Heilung bringen und untersuchten deshalb eine kleine Patientengruppe im Hinblick auf folgende psychologische Faktoren: EinstellungPerspektiveStresslevelSoziale UnterstützungSelbstgesprächeZielsetzungMentale Vorstellungskraft  Hierzu wurden Patienten mit zwei verschiedenen Krankheitsbildern berücksichtigt (Knieverletzung am medialen

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Mentale Einflussfaktoren auf Heilungsprozesse Teil1

Schon 1991 brachten Levleva und Orlick eine Studie heraus, die im Journal „The Sport Psychologist“ erschienen ist. Die Studie trägt den Titel „Mental Links to Enhanced Healing: An Exploratory Study“ und beschäftigt sich mit den psychologischen Faktoren von Heilungsprozessen. Einführung: Schon vor 1991 wurden psychologische Gesichtspunkte bei Sportverletzungen untersucht. Häufig ging es hierbei aber um

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Präventionsprogramme bei Jugendlichen im Teamsport

Hier eine Zusammenfassung eines Artikels von Soomro, Sanders et. al aus dem Jahre 2015. Es geht um die Wirksamkeit von Präventionsprogrammen bei Jugendlichen im Teamsport.  HINTERGRUND: Intensive Sporteinheiten bei Kindern und Jugendlichen sind eine bedeutende Ursache für akute Überlastungsschäden. Deshalb wurden Interventionen und Programme entwickelt, um solche Verletzungen zu verhindern und die individuellen und gesellschaftlichen Kosten,

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„wellenförmiges“ Training

Unter dem Titel: „Block vs. Weekly Undulating Periodized Resistance Training Programs in Women“ von Bartolomei, S. et.al., erschien im Oktober 2015 eine interessante Studie im Journal of Strength & Conditioning Research. Es sollten die Effekte von Widerstandstraining (auf die Maximalkraft und Hypertrophie) in verschiedenen Periodisierungsformen ermittelt werden. Hierbei wurde zwischen zwei Arten der Periodisierung unterschieden.

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Bewegungsanalyse von Kopf bis Fuß

In der Sportärztezeitung vom Februar 2016 haben wir einen interessanten Artikel über lichtoptische, computergestützte Haltungs- und Bewegungsanalysen gefunden. Entstanden ist die sogenannte SPORTHOMOTION in Hinblick darauf, dass häufig Röntgen- oder kernspintomographische Messungen bei vielen Schmerzsyndromen der Sportler nicht ausreichen um diese eindeutig zu diagnostizieren. Die SPORTHOMOTION sorgt durch dreidimensionale Wirbelsäulendiagnostik, EMG-Diagnostik, Winkelmessungen, Kraftmessungen, Fußdruckmessungen und

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Zusammenfassung über Effekte von Ermüdung und Untergrundinstabilität auf die Sprungleistung und die Beinmuskelaktivität

Zusammenfassung einer Studie von Melanie Lesinski, Olaf Prieske, Marie Demps & Urs Granacher, Universität Potsdam Einleitung Im Volleyball kann die Vielzahl an vertikalen Sprüngen im Training und/oder Wettkampf zu ermüdungsbedingten Leistungseinbußen führen (Magalhães et al., 2011). Der Leistungsvollzug findet dabei auch unter relativ instabilen Bedingungen (z. B. Sand) statt. Das Ziel dieser Studie war es, die

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Ernährung im Sport: Zusammenfassung über die „low carb“ Ernährung im Sport

Dr. Stephanie Mosler und Ihre Projektgruppe aus dem Universitätsklinikum in Ulm haben sich mit den speziellen Ernährungsformen, wie z.B. der Kohlenhydratreduktion beschäftigt. Sie haben eine Übersicht erarbeitet, die Erkenntnisse und potentielle Risiken aufzeigen soll. Eine Zusammenfassung aus der „Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin“ 4/2016. Mittlerweile greifen nicht nur Spitzensportler, wie Marathonprofi und Olympiateilnehmner Arne Gabius in

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Morsche Knochen in jungen Jahren

„Osteoporose bei Sportlerinnen – ein bislang wenig beachtetes Risiko“ In der Fachzeitschrift Sportmedizin finden wir im Dossier der Sportmedizin, 67. Jahrgang, 3/2016 einen interessanten Beitrag von Frau Dr. Christine Hutterer zu einem Problem, welchem ihrer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird: Schwächelnde Knochen bei jungen, sportlich aktiven Frauen. Selten denken Trainer oder Betreuer und

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EMS Training – in 20 min zum Erfolg?

„Muskeln benötigen Reize, um aktiviert zu werden. Im Alltag werden diese über das zentrale Nervensystem ausgelöst und über das Rückenmark und Nervenfasern an die entsprechenden Muskeln weitergeleitet. Bereits diese körpereigenen Reize sind, im physikalischen Sinne, elektrischer Natur. EMS ist letztlich nichts anderes als eine gezielte Verstärkung dieser körpereigenen elektrischen Reize von außen. Die besten Resultate

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