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HIT mit weniger Zeitaufwand

Ausdauertraining nach herkömmlichen Trainingskonzepten setzte immer hohe, zeitintensive Trainingsumfänge voraus. Das HIT Konzept sollte dem Abhilfe schaffen, in dem kurze Trainingseinheiten im hoch-intensiv-Bereich (High-Intensity-Training – HIT) absolviert wurden, die dann entsprechend kurz sein können / müssen. Weiter werden beim HIT häufig für eine kurze Periode von 1-2 Wochen nahezu tägliche Trainingseinheiten (TE) empfohlen. Diese Form […]

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Effizienzuntersuchung eines sechswöchigen Rumpfkrafttrainings

Dargestellt werden in diesem Artikel (publiziert in der Fachzeitschrift „Leistungssport“ 1/2014) die Auswirkungen von zwei unterschiedlichen Rumpftrainingsinterventionen auf die Kraftfähigkeiten der Rumpfmuskelketten, die mittels der „Swiss-Olympic“-Rumpfkrafttestbatterie überprüft wurden. Lisa Riegler, Sportphysiotherapeutin im Kletterzentrum Weinburg (spt-Absolvention und MAS Health and Fitness) und Thomas Stöggl, Ass.Professor am Interfakultären Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Salzburg, wählten dazu

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Return to Competition Score nach VKB-Ruptur

Einsatz eines neuen, multifaktoriellen „Return to Competion“ Score für Athleten nach einer vorderen Kreuzbandruptur Der Artikel, abgedruckt in der Schweizerischen Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie 61 (2), 31-34, 2013, wurde von einer Kollegin und mehreren Kollegen der ESHM Magglingen verfasst – namentlich: Luzia Kalberer (übrigens: ehemalige Lehrgangsteilnehmerin „Sportphysiotherapie“ in Magglingen), Stephan Meyer (Leiter der Sportphysiotherapie

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Core Stability & Injury Prevention

McGill S. Core Training: Evidence Translating to Better Performance and Injury Prevention. Strength and Conditioning Journal. Vol 32, No 3, Juni 2010. Professor Stuart McGill von der University of Waterloo (Ontario / Kanada) ist sicher einer der renommiertesten Forscher im Bereich der Biomechanik der Wirbelsäule und einer der mit seinen Untersuchungsergebnissen auch polarisiert. Der im NSCA (American

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Krafttraining auf instabilen Unterlagen

Saeterbakken AH., Fimland MS. Muscle Force Output and Electromyographic Acitvity in Squats with Unstable Surfaces. Journal of Strength and Conditioning Research. Vol 27, No 1, January 2013. Wie so oft findet sich im „Journal of Strength and Conditioning Research“ der amerikanischen NSCA (National Strength and Conditioning Association) eine interessante Untersuchung zweier norwegischer Sportwissenschaftler zum Einfluss von instabilien Unterlagen

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Rumpfstabilität und Leistungsfähigkeit

Gustedt Ch. Core Training – zum Einfluss von Rumpfkraft und – Stabilität auf die sportliche Leistungsfähigkeit. Leistungssport 2/2013. Interessanter Übersichtsartikel in der Zeitschrift „Leistungssport“ (2/2013):  „Core Training – zum Einfluss von Rumpfkraft und –Stabilität auf die sportliche Leistungsfähigkeit“. Der Autor Christian Gustedt – Sportwissenschafter (Uni Leipzig) und Trainer im Niedersächsischen Leichtathletikverband – versucht in seinen kritischen

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Injury Prevention after Anterior Cruciate Ligament Reconstruction

Hewett TE., Di Stasi SL., Myer GD. Current Concepts for Injury Prevention in Athletes After Anterior Cruciate Ligament Reconstruction. Am J Sports Med. Jan 2013; 41(1): 216–224. Die Autorengruppe rund um Timothy Hewett – quasi ein „Altbekannter“ sehr versierter Forscher in diesem Bereich – nimmt sich diesem hochspannenden Thema an, dass nicht nur auf Prävention

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Osteoarthritis, Übergewicht und körperliche Aktivität

Richmond S. et al. Are Joint Injury, Sport Activity, Physical Activity, Obesity, or Occupational Acitivites Predictors for Osteoarthritis? A Sestematic Review. Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy (JOSPT), Vol. 43, No 8, August 2013, 515ff. In einer Metaanalyse haben Sarah Richmond und KollegInnen sich mit der Fragestellung ob Gelenkverletzungen, Sporttreiben, physiche Aktivität, Übergewicht und berufliche

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Eisanwendung in der Sportphysiotherapie

Sportphysio 2013; 01(01): 37-44 Phil Glasgow kennt sich aus mit Eisanwendungen bei Sportlern. Ob Kühlmanschette, Eisspray oder -tauchbad, er weiß, was wirkt. Um bei tiefen intramuskulären Verletzungen effektiv zu kühlen, müssen 5 bis 15 Grad Celsius im Muskel erreicht werden. Kühlung findet aber auf der Haut statt. Was kann die „Allzweckwaffe“ Eis wirklich leisten und was nicht? Den

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Fettstoffwechseltraining

Scharhag-Rosenberger F.: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Jahrgang 63, Nr. 12 (2012), Seiten 357 – 359. In der Rubrik „Standards der Sportmedizin“ fasst die Autorin aktuelle Studien zum Fettstoffwechseltraining zusammen. Meist kommt dieses Training zur Anwendung, wenn entweder eine Reduktion des Körperfettanteils (Gewichtsreduktion) oder die Energieflussrate aus dem Fettstoffwechsel (höhere Leistung aus dem Energielieferanten Fett bei

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