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Gehirnerschütterung im Sport – ein unterschätztes Risiko? (Teil 4)

Return-to-Play-Konzept – Wann darf Sport wieder durchgeführt werden? Eine Gehirnerschütterung kann im Schweregrad schlecht erfasst werden und häufig kann weder eine Computertomografie noch eine normale Kernspintomographie die Folgen der Verletzung zeigen. Es braucht sehr viel Aufklärung und Überzeugungskraft seitens Ärztin/Arzt, Trainerin/Trainer oder der Eltern um eine zu frühe Rückkehr in den Sport zu verhindern. Erst […]

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Gehirnerschütterung im Sport – ein unterschätztes Risiko? (Teil 3)

Behandlungsverlauf und Second Impact Bei einer frühzeitigen Erkennung und Einleitung der Konsequenzen mit anschließender Behandlung, heilt eine Gehirnerschütterung in den meisten Fällen völlig ab ohne dabei langfristige Folgen für den Geschädigten zu hinterlassen. In der Regel (85%) leidet der Patient bis maximal eine Woche unter den Symptomen des Traumas, welche nach einem Monat bei 97%

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Gehirnerschütterung im Sport – ein unterschätztes Risiko? (Teil 2)

Wie macht sich eine Gehirnerschütterung bemerkbar? Bei einer Gehirnerschütterung können die Funktionsstörungen des Gehirns sehr vielfältig sein. Je nachdem welches und vor allem wie heftig ein Gehirnareal betroffen ist, treten die Symptome sehr unterschiedlich auf. Ebenfalls spielt die Vorgeschichte der bereits erlittenen Kopfverletzungen eine Rolle. Sollten Sportler z. B. nach einem Zusammenprall mit einem Gegner

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Gehirnerschütterung im Sport – ein unterschätztes Risiko? (Teil 1)

Das leichte Schädel-Hirn-Trauma gewinnt im Sport zunehmend an Bedeutung, egal ob es sich hierbei um Schul-, Hobby- oder Leistungssport handelt. In den USA rechnet man jährlich mit 1,4 – 3,0 Millionen Hirnverletzungen, wovon ca. 80% auf ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma hinweisen. In Deutschland gibt es nachweislich leider noch viel zu wenige Aufzeichnungen von Verletzungen dieser Art um

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Dysbalancen der Muskel- und Sehnenadaptation

Auf der dvs 2015 Sektion Biomechanik mit dem Thema „Active Health: Bewegung ist gesund“, die vom 26.- 28. März in Berlin stattfand, stellte die Arbeitsgruppe um F. Mersmann et al. Ihre Forschungsarbeit mit dem Titel: „Dysbalancen der Muskel- und Sehnenadaptation bei jugendlichen Athleten“ vor. EINLEITUNG Aus der Arbeit von K.M. Heinemeier et al. (2011) entstanden

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Sport und Ernährung

Die Frage nach der Ernährung während und nach einer Trainingseinheit zählt als zentraler Baustein des gesamten Trainings. Gerade in der Zeit der gestiegenen konditionellen Anforderungen und zunehmendem metabolischen Stress im Leistungssport wird es notwendig, dass für eine optimale Nährstoffzufuhr nach dem Training oder Wettkampf gesorgt wird.  Ein wesentliches Element in der Nachbelastungsphase stellt die ausreichende

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Mentales Training im Rehaprozess

In ihrer Doktorarbeit mit dem Titel „Mentales Training in der orthopädischen Rehabilitation nach Knieendoprothetik“ verfasste Frau Dipl. Psych. Marie Ottilie Renkel (im Jahr 2009 unter dem Punkt 2.2 ihrer Gliederung) eine interessante Zusammenfassung der aktuell vorliegenden Wirkungsweisen des Mentalen Trainings auf die Rehabilitation von Spitzensportlern. Egal ob Freizeitsportler oder Spitzensportler, wenn sich ein Athlet verletzt,

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Intensive Intervallbelastung und kortikale Gehirnaktivität

Unter dem Titel „Einfluss einer intensiven Intervallbelastung auf die Beanspruchung der kortikalen Gehirnaktivität“ veröffentlichten T.  Gronwald, S. Ludyga und K. Hottenrott ihre Studie in der Schweizerischen Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie 63 (1), 23-28, 2015. Ziel der Studie war es, den Einfluss einer intensiven Belastung auf die Hirnaktivität und anderen für die Leistungssteuerung relevanten Parametern zu

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Kettlebell-Training für die aerobe Ausdauer?

Diese Studie untersuchte die Auswirkungen eines Kettlebell-Training-Programms auf die aerobe Ausdauer. Siebzehn weibliche Fußball-Spielerinnen (Alter: 19,7 ± 1,0 Jahre, Größe: 166,1 ± 6,4 cm, Gewicht: 64,2 ± 8,2 kg) absolvierten einen Stufentest auf dem Fahrradergometer, um die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) zu bestimmen. Die Teilnehmer wurden zu einer Kettlebell Interventionsgruppe (KB) (n = 9) oder einer Circuit

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Bildgestützte Behandlung eines Jumper’s Knee

Unter dem Titel „Ultrasound and Doppler-Guided Surgery for the Treatment of Jumper’s Knee in Professional Rugby Players“ veröffentlichten im Januar 2015 Hakan Alfredson und Lorenzo Anthony Masci ihre Studie über die Behandlung des Jumper’s Knee. Unter Rugbyspielern ist das Jumper’s Knee eine durchaus bekannte Beeinträchtigung mit schwierigen Behandlungsmöglichkeiten. Das Jumper’s Knee scheint durch eine Überbelastung

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